Das Klima der Steiermark gehört zum europäischen Übergangsklima: Im Norden und Nordwesten gibt es alpine, im Süden und Südosten pannonische Einflüsse. Die meisten Niederschläge erhält die Obersteiermark (Altaussee: 2080 mm Niederschlagsmenge, 179 Regentage pro Jahr), wobei hier die Niederschläge auf das ganze Jahr verteilt sind; nach Süden nehmen die Niederschläge ab (Bad Radkersburg: 113 Regentage pro Jahr), der meiste Niederschlag fällt hier im Frühjahr und Sommer. Die kältesten Gebiete sind das obere Murtal mit dem Knittelfelder Becken (Kältepol Österreichs um Tamsweg) sowie das Talbecken von Admont und das Mitterndorfer Becken. Die Südoststeiermark gehört zu den wärmsten Gebieten Österreichs (mittlere Temperatur der Vegetationszeit nicht unter 17 °C). Die Terrassen an der Südabdachung der Niederen Tauern und die Ramsau am Dachstein haben die meisten Sonnentage.

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