Dachstein- Schladming-Dachstein

Der Dachstein liegt im Bezirk Liezen im Bundesland Steiermark und gleichzeitig im Bezirk Gmunden im bundesland Oberösterreich. Er stellt einerseits mit einer Seehöhe von 2995 Metern den höchsten Gipfel des gesamten Dachsteinmassivs dar, andererseits ist er zugleich der höchste Berg der beiden Bundesländer Steiermark und Oberösterreich. Der höchste Gipfel der Steiermark teilt in diesem Bundesland mit dem Ennstal und dem Salzkammergut auch zwei wesentliche Regionen voneinander. Große Bekanntheit haben auch die rund 1.000 Meter hohen Südwände des Dachsteins erlangt. Ihre einzigartige Färbung gibt den schroffen Felsformationen aus Dachsteinkalk ein besonderes Erscheinungsbild. Das Besuchen der Dachstein Höhlen Dachstein-Mammuthöhle, Koppenbrüllerhöhle, Dachstein-Rieseneishöhle und Hirlatzhöhle ist bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Immerwieder entdecken Forscher und Wissenschaftler neue eindrucksvolle Besonderheiten der Höhlen, die nach wie vor noch ein kleines Rätsel in der Geologie darstellen. Aktivitäten wie das Höhlen-Trekking am Dachstein oder Führungen durch die eindrucksvollen Hohlräume im Dachsteinkalk runden die große Attraktion Dachstein Höhlen ab.Alle drei Hauptgipfel des Dachsteins besitzen Gletscher. Dies ermöglicht auch ein ganzjähriges Schifahren am Dachstein was ebenfalls eine der Hauptattraktionen am Dachstein darstellt. 1834 gelang Peter Karl Thurwieser und den Gebrüdern Gappmayer die Erstbesteigung des Dachsteins.

 

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Großer Bösenstein - Pölstal

Der Große Bösenstein, der auch Großer Pölsenstein heisst, liegt im Bezirk Judenburg im Bundesland Steiermark. Er stellt mit einer Seehöhe von 2448 Metern den höchsten Gipfel der Rottenmanner Tauern dar, wobei die Rottenmanner Tauern eine Gebirgskette sind, die zu den Niederen Tauern zählen. Weitere Gipfel in der unmittelbaren Nähe des Großen Bösensteins sind der Kleine Bösenstein, die Sonntagskarspitze und der Große Hengst. Auf dem Weg zum Großen Bösenstein gibt es wunderbare Almwiesen in den prächtigsten Farben mit wunderbaren Almblumen und -gräsern zu bewundern. Urige Almhütten sorgen für eine einmalige Gemütlichkeit und runden mit steirischer Gastfreundlichkeit jeden Einkehrschwung ab. Weiters bieten der ein oder andere Bergsee auch eine oft gern gesehene Möglichkeit zur Abkühlung. Aber auch als Fischgewässer sind die Bergseen auf dem Weg zum Großen Bösenstein hervorragend geeignet. Der gewaltige Fischbestand sowie die große Artenvielfalt an den unterschiedlichsten Fischen machen die Bergseen in Richtung Großer Bösenstein besonders beliebt bei leidenschaftlichen Fischern.

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                         Wölzer Tauern - Naturpark Sölktaler

 Die Wölzer Tauern sind ein Teil der Niederen Tauern und erstrecken sich von West nach Ost vom Kärntner Lesachtal beginnend bis ins Bereich Pölstal und bilden die natürliche Grenze zwischen den Bezirken Liezen im Norden und Murau im Süden. Klingende Namen wie Greim, Schoberspitze, Schimpelscharte oder Gumpeneck sind Bergspitzen, die einige der vielen Gipfel im Verlauf der Wölzer Tauern bilden. Um die Postition des höchsten Gipfel der Wölzer Tauern rittern sich die Rettelkirchspitze (2.475 m) und der Greim (2.474 m), dessen Höhen mit nur 1 Meter Unterschied verzeichnet werden. Idyllisch und voll Pracht betten sich ins Gebirge der Wölzer Berge herrliche Bergseen in die Almen, Mirtzlssee, Kaltenbachsee, Etrachsee oder Fischegelsee und Hohensee sind nur ein paar der wichtigen Wasserspeicher.  Als wichtige und bekannte Alpenüberquerung, die gar schon die Römer kannten und nutzten ist der Sölkpaß, der das Ennstal mit dem Murtal verbindet, allerdings wegen der Witterung in den Wintermonaten ohnehin gesperrt ist und auch im Sommer nach einem Schlechtwettereinbruch mit Kälte durchaus einmal auch im August wegen Schneefall gesperrt sein kann. Unter Motorradfahrern besonders beliebt und als Geheimtipp gehandelt ist die Paßstraße von Stein an der Enns über den Sölkpaß nach Schöder, die landschaftlich sehr viel hergibt und sich für gemäßigte, naturliebende Biker besonders eignet. Schnellfahrer werden durch die vielen Wild- und Viehgatter, in die Straße eingebaute Überwindungshindernisse für die Tiere, als Schikanen betrachten und die Straße daher eher meiden.Der gesamte Bergzug der Wölzer Tauern ist unter Wanderern besonders beliebt und wird bereits ab Mai bis weit hinein in den Herbst bis zum ersten großen Schneefall in allen Variationen genutzt. Kurze Wanderungen für die ganze Familie wie auch ans Extreme grenzende Mehr-Tages-Touren findet man hier ebenso wie die Querungen der Wölzer Tauern.

 

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                               Waldhorn - Palten Liesingtal

 

Das Waldhorn liegt im Bezirk Liezen im Bundesland Steiermark. Mit einer Seehöhe von 2702 Metern befindet sich das Waldhorn in den Schladminger Tauern beziehungsweise Niederen Tauern.

Der Gipfel fällt auf Grund seiner Wuchtigkeit sowie des 1,5 Kilomter langen Grates im Norden besonders auf. Im Westen als auch im Osten des Grates sind die stark abfallenden Felswände charakteristisch für das Waldhorn.

Geografisch gesehen stellt er eine klare Grenze zwischen den westlich gelegenen Klafferkessel und Lämmerkar und dem sich östlich befindenden Sonntagskar dar.

Die Erstbesteigung des Waldhorns datiert aus dem Monat August des Jahres 1878. Damals waren Emil Augustin und Anton Bauer die ersten beiden Männer, die den impulsanten 2702 Meter hohen Gipfel der Schladminger Tauern bezwingen konnten.

 

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                             Zirbitzkogel- Steirisches Zirbenland

Der Zirbitzkogel liegt beidseits im Bezirk Murau und im Bezirk Judenburg im Bundesland Steiermark. Er stellt mit einer Seehöhe von 2396 Metern den höchsten Gipfel in den Seetaler Alpen dar.

Der Zirbitzkogel zählt zum Europaschutzgebiet von Natura 2000. Jeder Besucher kann sich beim Besteigen des Zirbitzkogels selbst von der Einzigartigkeit und der Schönheit des höchsten Gipfels der Seetaler Alpen überzeugen. Eine gewaltige Fauna sowie eine beinahe einzigartige Flora runden das Naturparadies Zirbitzkogel ab.

Sportlich gesehen macht der Zirbitzkogel alljährlich durch seinen Berglauf auf sich aufmerksam. Dabei bringen die Athleten auf einer Streckenlänge von 10 Kilometern unfassbare 1106 Höhenmeter hinter sich. Neben den Läufern freuen sich auch die Anhänger des Nordic Walking, da es auch für sie eine eigene Wertung gibt.

Bereits der Name, der aus dem Slowenischen stammt und so viel wie Rote Alm bedeutet, weist auf die farbenfrohe Blumenpracht in der Höhe hin. So bildet vor allem die rostblättrige Alpenrose, die auch als Almrausch bekannt ist, den Hauptteil der gewaltigen Blumenwelt am Zirbitzkogel.

Auch in geologischer Hinsicht ist der Zirbitzkogel von großem Interesse. Neben zahlreichen kleinen Gesteinsteilen können Schiefer, Gneise und Granite als Hauptbestandteile des Zirbitzkogels genannt werden.

Weiters sind die zahlreichen Gebirgsseen, die der Zirbitzkogel ebenfalls hervorbringt, durchaus noch erwähnenswert.

 

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                                    Eisenhut

Krakautal - Steiermark

Der Eisenhut liegt im Bezirk Murau im Bundesland Steiermark. Er befindet sich in den Gurktaler Alpen und stellt mit einer Seehöhe von 2441 Metern den höchsten Gipfel derselben dar. Er erhebt sich im Nordosten der Turracher Höhe nahe der Grenze zwischen den drei Bundesländern Steiermark, Salzburg und Kärnten.

Die Namengebung des Dachs der Gurktaler Alpen hat durchaus eine Bedeutung und findet ihren Ursprung in früheren Zeiten. Damals wurde noch derEisenbergbau am Eisenhut betrieben. Auch heute gibt es noch gewisse Andenken, die an diese Zeit erinnern. Neben dem Namen des höchsten Gipfels der Gurktaler Alpen zeugt auch noch ein Museum in der Ortschaft Preditz-Turrach, die am Fuße des Eisenhuts liegt, von der früheren Bedeutung des Eisenbergbaus für die umliegende Region.

Weiters beinhaltet auch die Kärntner Landeshymneeinen Vers, der vom Eisenhut handelt. Im Kärntner Heimatlied wird vom schneebedeckten Eisenhut, von dem sich Nordgaus Alpenkette streckt, erzählt.

 

Auch die Lage des Eisenhut ist von besonderer Brisanz, liegt er doch im Grenzgebiet zwischen drei Bundesländern Österreichs. So befinden sich sowohl die Steiermark als auch Salzburg und Kärnten in der unmittelbaren Nähe des höchsten Bergs der Gurktaler Alpen.

 

 

 

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WIRD LAUFEND ERGÄNZT UND ERWEITERT: REINSCHAUEN LOHNT SICH ALSO !

 

               

 

 


        

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