1. Hohenwart, Breiteckkoppe und Moarsee ab/bis Hainzl

Eine malerische Rundtour von der eiszeitlichen Landschaft am Fuße des Hohenwarts über einen selten begangenen Höhenweg bis zum idyllischen Moarsee bei der Breiteckkoppe.

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Auf dieser Tour wird die Vielfalt Niederen Tauern besonders deutlich:

Während sich der Gipfel des Hohemwarts steil aufschwingt und seine Flanken oft auch spät im Frühjahr noch in weißem Firn erstrahlen, ist das Kar unter dem Pölseckjoch von lieblichen kleinen Seen und Gletscherlacken geprägt, zwischen denen im Sommer das Vieh weidet.

Der Wildsee unter dem Eiskarspitz liegt auf über 2100 Metern Höhe und dementsprechend ist sein smaragdgrünes Wasser viele Monate im Jahr vereist.

Am Kammweg über den Schönfeldspitz, vorbei am Pustereckjoch und über den Gangkogel auf die Breiteckkoppe ist man meist auf einem sanften Grasrücken unterwegs, aber nicht überall. Es gibt auch einen felsigen Abschnitt, der daran erinnert, dass auch die  Niederen Tauern ein Gebirge sind.

Vom Moarsees wissen selbst die seltenen Besucher der Breiteckkoppe meist nichts, denn vom Gipfel aus ist er nicht zu sehen, obwohl er nur wenig tiefer in einem stillen Wiesenkar liegt. Seine Umgebung strahlt eine ganz besondere Ruhe und Erhabenheit aus.

Der Abstieg zur Moarseehütte schließlich hat einen eher abenteuerlichen Charakter, denn es gilt, den mittlerweile fast unsichtbaren Spuren eines alten Almwegs zu folgen, der über mehrere Steilstufen und tief eingeschnittene Wasserläufe hinweg zurück ins Tal führt. Ist man unten angekommen und blickt in Richtung See zurück, so erscheint dieser Weg fast unsichtbar und man fragt sich, wo genau man da eigentlich abgestiegen ist…

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Meßnerin mit Pillsteiner-Abstieg

Die Meßnerin bietet einen wirklich spektakulären Panoramablick auf das gesamte Hochschwab-Massiv.

Der Abstieg über die Pillsteiner-Alm stellt zu Beginn eine kleine Herausforderung dar, ist dafür aber insgesamt sehr einsam.

Hochsteiermark: Beliebte Bergtour

 

Der Talkessel von Tragöß wird im Norden von der wuchtigen Erhebung der Meßnerin beherrscht, die in zwei sehr unterschiedliche Hälften zerfällt: Nach Westen zu ist sie wild zerklüftet und in felsige Steilrippen gegliedert, im Osten zieht sich sanfter Bergwald fast bis zur Gipfelregion hinauf.

Der markierte Aufstiegsweg auf den Gipfel folgt im oberen Teil fast genau der Grenzlinie zwischen diesen beiden Hälften. Dieser „Kamplweg“ ist bereits vom Tal aus deutlich zu erkennen.

Die Gipfelzone der Meßnerin wird von einer langgestreckten und flachen Graskuppe gebildet, die nach Osten zu allmählich in steiles Schrofengelände abfällt. Die Durchquerung dieser Schrofenzone (SG I+) bildet den anspruchsvollsten Teil des Abstiegs zur Pillsteiner-Alm. Danach führt er als gut begehbarer Pfad durch Latschengassen und lichten Wald bis zur Alm. Von dort gelangt man auf einem Forst- und Fahrweg zurück ins Tal.

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Pribitztörl, Pribitz und Sonnschienalm

Ein wenig bekannter Aufstieg auf die Sonnschienalm, der fast das ganze Jahr über möglich ist, führt über das Pribitztörl. In Kombination mit der „Russenstraße“ ergibt er eine schöne Rundwanderung.

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Was wäre der Grüne See ohne die Steilwand der Pribitz?!

Auch wenn sich die weiter entfernte Kampelmauer fotografisch besser ins Spiegelbild der Seeoberfläche setzen lässt, so sind es doch die Felstürme und Steilrinnen der Pribitz, die dem Grünen See seinen alpinen Charakter verleihen.

Erstaunlicherweise verbirgt sich über dem grimmigen Felsengesicht der Pribitz jedoch eine sanfte Weidelandschaft zwischen Latschen und hügeligem Wald, die sich wie ein langgestreckter Landschaftssporn von der Sonnschien nach Süden erstreckt, ohne dabei an Höhe zu verlieren.

Noch erstaunlicher ist es vielleicht, dass der wunderschöne und gut erhaltene alte Almweg, der von der Jassing durch das Pribitztal auf das Pribitztörl führt, in den meisten Karten überhaupt nicht verzeichnet ist, obwohl er ganz offensichtlich regelmäßig begangen und auch gepflegt wird.

Knapp oberhalb des Pribitztörls liegt mit 1584 m auch die höchste Erhebung des gesamten Pribitz-Höhenzuges, die den eigentlichen Gipfel der Pribitz um einige Meter überragt und einen wunderbaren Rundblick auf das gesamte Plateau der Sonnschienalm sowie die dahinterliegenden Gipfel vom Ebenstein über den Hochschab bis zum Karlhochkogel und der Meßnerin frei gibt.

Vom Pribitztörl aus kann man einen Abstecher auf den Gipfel der Pribitz machen, es ist aber auch nicht mehr weit bis zur Hütte auf der Sonnschienalm, die ganzjährig bewirtschaftet wird und sich wohl auch deshalb großer Beliebtheit erfreut.

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4.Eisenerzer Reichenstein und Krumpensee 

Eine landschaftlich besonders eindrucksvolle, aber etwas längere Rundtour über den Eisenerzer Reichenstein und zum malerisch gelegenen Krumpensee.

Der Eisenerzer Reichenstein stellt ein sehr beliebtes Gipfelziel in der Obersteiermark dar. Neben der relativ kurzen Aufstiegszeit vom Präbichl aus liegt das wohl vor allem an der Reichensteinhütte direkt am Gipfelplateau, die von Mitte Mai bis Mitte/Ende Oktober geöffnet ist. Der Aufstieg von der Hirnalm aus über den Krumpenhals und den Reichenhals ist deutlich länger als vom Präbichl, aber auch viel weniger häufig begangen. Hier und auch beim Abstieg über das Rottörl kann man die Schönheit der Landschaft und die Stille der Natur oft völlig ungestört genießen. Einen ganz besonderen Höhepunkt bildet dabei der Krumpensee, der seit einiger Zeit unter Naturschutz steht. Je nach dem Betrachtungswinkel, der Tageszeit und dem Sonnenlicht zeigt sich dieser See in ganz verschiedener Art und Weise.

Der Krumpensee hütet aber auch ein ökologisches Geheimnis, von dem mittlerweile nur mehr wenige Besucher wissen: Schon seit vielen Jahrzehnten ist er die Heimat einer kleinen Population des seltenen Alpen-Kammmolches (Triturus carnifex). Im Frühjahr und im Sommer hat ein geduldiger Beobachter auch heute noch die realistische Chance, einige dieser scheuen Tiere in den tieferen Gewässern des Krumpensees aus der Ferne zu beobachten.

 

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5. Großer Pyhrgas

Der Große Pyhrgas liegt im Bezirk Liezen im Bundesland Steiermark.

Der Berg der Ennstaler Alpen befindet sich im Grenzgebiet zwischen den beiden Bundeländern Steiermark und Oberösterreich.

Mit einer Seehöhe von 2244 Metern stellt er den höchsten Gipfel der Haller Mauern dar.

Der impulsante Gipfel überzeugt mit einer gewaltigen Pflanzenwelt. Auch die Fauna der Hochgebirgswelt kann sich sehen lassen und versetzt seine Betrachter beim Wandern am Großen Pyhrgas meist in großes Erstaunen.

 

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                              6. Hochlantsch - Almenland

Der Hochlantsch liegt im Bezirk Bruck an der Mur im Bundesland Steiermark. Er zählt zu einem der höheren Gipfel im Grazer Bergland.

Der Hochlantsch ist vor allem auf Grund seiner leichten Erreichbarkeit besonders beliebt bei Jung und Alt. Wunderschöne Almwiesen in den prächtigsten Farben vervollständigen das Ausflugsziel Hochlantsch.

Es herrscht eine wunderbare Fernsicht am Hochlantsch. Vom Gipfel aus reicht der Blick der Bergtourengeher von den Hausbergen Wiens Rax und Schneeberg über die Niederen Tauern und das Gesäuse bis hin zu Klein- und Koralm.

Weiters erfreut ein Klettersteig die Freunde des abenteuerlustigen Sports in den Bergen. Klettern am Hochlantsch erfreut sich nach und nach immer größerer Beliebtheit und zieht Jahr für Jahr mehr Besucher an.

Auch den Freunden von Natur und Tierwelt bietet der Hochlantsch so einiges. So ist der gewaltige Berg vor allem für seinen großen Bestand an Steinböcken und Gämsen bekannt, die am Hochlantsch besonders gut beobachtet werden können.

 

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Die Meßnerin -Hochsteiermark: Beliebte Bergtour

 

 

Die Meßnerin bietet einen wirklich spektakulären Panoramablick auf das gesamte Hochschwab-Massiv.

Der Abstieg über die Pillsteiner-Alm stellt zu Beginn eine kleine Herausforderung dar, ist dafür aber insgesamt sehr einsam. Der Talkessel von Tragöß wird im Norden von der wuchtigen Erhebung der Meßnerin beherrscht, die in zwei sehr unterschiedliche Hälften zerfällt: Nach Westen zu ist sie wild zerklüftet und in felsige Steilrippen gegliedert, im Osten zieht sich sanfter Bergwald fast bis zur Gipfelregion hinauf. Der markierte Aufstiegsweg auf den Gipfel folgt im oberen Teil fast genau der Grenzlinie zwischen diesen beiden Hälften. Dieser „Kamplweg“ ist bereits vom Tal aus deutlich zu erkennen.

Die Gipfelzone der Meßnerin wird von einer langgestreckten und flachen Graskuppe gebildet, die nach Osten zu allmählich in steiles Schrofengelände abfällt. Die Durchquerung dieser Schrofenzone (SG I+) bildet den anspruchsvollsten Teil des Abstiegs zur Pillsteiner-Alm. Danach führt er als gut begehbarer Pfad durch Latschengassen und lichten Wald bis zur Alm. Von dort gelangt man auf einem Forst- und Fahrweg zurück ins Tal.

 

 

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Pribitztörl, Pribitz und Sonnschienalm

Ein wenig bekannter Aufstieg auf die Sonnschienalm, der fast das ganze Jahr über möglich ist, führt über das Pribitztörl. In Kombination mit der „Russenstraße“ ergibt er eine schöne Rundwanderung.

Was wäre der Grüne See ohne die Steilwand der Pribitz?!

Auch wenn sich die weiter entfernte Kampelmauer fotografisch besser ins Spiegelbild der Seeoberfläche setzen lässt, so sind es doch die Felstürme und Steilrinnen der Pribitz, die dem Grünen See seinen alpinen Charakter verleihen.

Erstaunlicherweise verbirgt sich über dem grimmigen Felsengesicht der Pribitz jedoch eine sanfte Weidelandschaft zwischen Latschen und hügeligem Wald, die sich wie ein langgestreckter Landschaftssporn von der Sonnschien nach Süden erstreckt, ohne dabei an Höhe zu verlieren.

Noch erstaunlicher ist es vielleicht, dass der wunderschöne und gut erhaltene alte Almweg, der von der Jassing durch das Pribitztal auf das Pribitztörl führt, in den meisten Karten überhaupt nicht verzeichnet ist, obwohl er ganz offensichtlich regelmäßig begangen und auch gepflegt wird.

Knapp oberhalb des Pribitztörls liegt mit 1584 m auch die höchste Erhebung des gesamten Pribitz-Höhenzuges, die den eigentlichen Gipfel der Pribitz um einige Meter überragt und einen wunderbaren Rundblick auf das gesamte Plateau der Sonnschienalm sowie die dahinterliegenden Gipfel vom Ebenstein über den Hochschab bis zum Karlhochkogel und der Meßnerin frei gibt.

Vom Pribitztörl aus kann man einen Abstecher auf den Gipfel der Pribitz machen, es ist aber auch nicht mehr weit bis zur Hütte auf der Sonnschienalm, die ganzjährig bewirtschaftet wird und sich wohl auch deshalb großer Beliebtheit erfreut.

 

 

 

 

 

 

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